Andere Generation, aber die gleichen Probleme!
Nachdem ich in letzter Zeit eher über Filme berichtet hab, wird es mal wieder Zeit, sich einer Serie zuzuwenden. An dieser Stelle hab ich ja bereits einige Worte zu „Beverly Hills 90210“ verloren. Eine Kultserie, die ich klasse finde und eigentlich sprechen mich modernere Soaps selten sonderlich an. Doch bei „90210“, dem offiziellen Spin-Off von „Beverly Hills 90210“ muss ich eine Ausnahme machen. Spätestens, als mir zu Ohren kam, dass kein geringerer als Jason Priestley, der im Original den Brandon spielte, hier als Regisseur tätig war, war mein Interesse an der Serie geweckt.
Leider bin ich nie dazu gekommen, die Serie im TV anzuschauen, als sie auf Pro7 lief. Aber jetzt ist endlich die erste Staffel auf dem deutschen Markt und ich hab sie bereits verschlungen! Ein Wochenende im Bett verkrochen und alle 24 Folgen durchgeguckt. Und ich bin begeistert.
Natürlich sind die Geschichten, die dort vor sich gehen, ähnlich wie in der Originalserie, aber daran hab ich mich nicht gestört. Wer sich auf eine Soap einlässt, der erwartet ja auch nichts anderes als Party, Liebe, Intrigen, Verzweiflung und Skandale! Und all das bekommt man auch geboten. Eine neue Generation hält das Luxusviertel Kaliforniens jetzt auf Trab und steht ihren Vorgängern dabei in nichts nach. Die neuen Hauptcharaktere der Serie, zumindest in Staffel 1, sind Annie und Dixon Wilson, deren Vater Direktor an der Beverly Hills High School werden soll. Die Familie ist deshalb aus dem friedlichen Kansas nach Beverly Hills gezogen und muss sich in dieser neuen Welt erst einmal zurechtfinden. Dass das alles nicht ganz reibungslos von sich geht, kann man sich bereits denken...
Alles in allem eine fantastische Serie, die ich mit Sicherheit noch weiter verfolgen werde. Freu mich schon jetzt auf die nächsten Staffelboxen!
Nachdem ich in letzter Zeit eher über Filme berichtet hab, wird es mal wieder Zeit, sich einer Serie zuzuwenden. An dieser Stelle hab ich ja bereits einige Worte zu „Beverly Hills 90210“ verloren. Eine Kultserie, die ich klasse finde und eigentlich sprechen mich modernere Soaps selten sonderlich an. Doch bei „90210“, dem offiziellen Spin-Off von „Beverly Hills 90210“ muss ich eine Ausnahme machen. Spätestens, als mir zu Ohren kam, dass kein geringerer als Jason Priestley, der im Original den Brandon spielte, hier als Regisseur tätig war, war mein Interesse an der Serie geweckt.Leider bin ich nie dazu gekommen, die Serie im TV anzuschauen, als sie auf Pro7 lief. Aber jetzt ist endlich die erste Staffel auf dem deutschen Markt und ich hab sie bereits verschlungen! Ein Wochenende im Bett verkrochen und alle 24 Folgen durchgeguckt. Und ich bin begeistert.
Natürlich sind die Geschichten, die dort vor sich gehen, ähnlich wie in der Originalserie, aber daran hab ich mich nicht gestört. Wer sich auf eine Soap einlässt, der erwartet ja auch nichts anderes als Party, Liebe, Intrigen, Verzweiflung und Skandale! Und all das bekommt man auch geboten. Eine neue Generation hält das Luxusviertel Kaliforniens jetzt auf Trab und steht ihren Vorgängern dabei in nichts nach. Die neuen Hauptcharaktere der Serie, zumindest in Staffel 1, sind Annie und Dixon Wilson, deren Vater Direktor an der Beverly Hills High School werden soll. Die Familie ist deshalb aus dem friedlichen Kansas nach Beverly Hills gezogen und muss sich in dieser neuen Welt erst einmal zurechtfinden. Dass das alles nicht ganz reibungslos von sich geht, kann man sich bereits denken...
Alles in allem eine fantastische Serie, die ich mit Sicherheit noch weiter verfolgen werde. Freu mich schon jetzt auf die nächsten Staffelboxen!Labels: 90210

