Jeder bra
ucht einen Engel
Letztens lief irgendwie so gar nichts im Fernsehen, was mich interessiert hätte. Tja, was macht man an solchen Abenden, an denen nichts weiter geplant ist? Man sucht sich eine DVD. Manchmal kaufe ich mir welche und lasse sie wochenlang liegen, bis es zu einer Situation wie diese kommt. Einer dieser Filme ist "Jeder braucht einen Engel", den ich mir nun angesehen habe. Es geht um einen Jungen, der eine ungewollte Zeitreise in den Zweiten Weltkrieg unternimmt, wo ein englisches Städtchen von deutschen Bombern beschossen wird. Hier trifft Tom, so heißt der Knabe, auf die junge May, die als Waisenkind auf einem Hof wohnt. Mit May scheint etwas nicht zu stimmen - sie benimmt sich merkwürdig, traut sich kaum ins Haus und schläft bei ihrem Hunde in der Hütte. Durch die beginnende Freundschaft zu Tom schöpft das Mädchen neuen Mut, wagt sich zum Beispiel zum Frühstück ins Haus.
Doch Tom gehört einfach nicht in die Zeit, will zurück in sein normales Leben. Schon wenige Tage später findet er den Weg zurück und erfährt, dass der Hof, auf dem er sich in der Vergangenheit befand, bombardiert wurde und die meisten Anwohner starben. Tom entwickelt einen Plan, um die Geschehnisse zu ändern. Ob er es schafft, wird an dieser Stelle aber nicht verraten, schließlich will ich keinem den Filmspaß verderben, sollte sich jemand für "Jeder braucht einen Engel" entscheiden. Der Film ist nette Unterhaltung, die zum Glück nicht zu gefühlsduselig daherkommt. Die Freundschaft der Kinder steht natürlich im Mittelpunkt, doch ein wenig mehr Tiefe hätte ich mir für die anderen Charaktere schon gewünscht. Das Drama dürfte vor allem Jugendliche ansprechen, ist aber auch für Frauen wie mich gut geeignet. :-)
ucht einen EngelLetztens lief irgendwie so gar nichts im Fernsehen, was mich interessiert hätte. Tja, was macht man an solchen Abenden, an denen nichts weiter geplant ist? Man sucht sich eine DVD. Manchmal kaufe ich mir welche und lasse sie wochenlang liegen, bis es zu einer Situation wie diese kommt. Einer dieser Filme ist "Jeder braucht einen Engel", den ich mir nun angesehen habe. Es geht um einen Jungen, der eine ungewollte Zeitreise in den Zweiten Weltkrieg unternimmt, wo ein englisches Städtchen von deutschen Bombern beschossen wird. Hier trifft Tom, so heißt der Knabe, auf die junge May, die als Waisenkind auf einem Hof wohnt. Mit May scheint etwas nicht zu stimmen - sie benimmt sich merkwürdig, traut sich kaum ins Haus und schläft bei ihrem Hunde in der Hütte. Durch die beginnende Freundschaft zu Tom schöpft das Mädchen neuen Mut, wagt sich zum Beispiel zum Frühstück ins Haus.
Doch Tom gehört einfach nicht in die Zeit, will zurück in sein normales Leben. Schon wenige Tage später findet er den Weg zurück und erfährt, dass der Hof, auf dem er sich in der Vergangenheit befand, bombardiert wurde und die meisten Anwohner starben. Tom entwickelt einen Plan, um die Geschehnisse zu ändern. Ob er es schafft, wird an dieser Stelle aber nicht verraten, schließlich will ich keinem den Filmspaß verderben, sollte sich jemand für "Jeder braucht einen Engel" entscheiden. Der Film ist nette Unterhaltung, die zum Glück nicht zu gefühlsduselig daherkommt. Die Freundschaft der Kinder steht natürlich im Mittelpunkt, doch ein wenig mehr Tiefe hätte ich mir für die anderen Charaktere schon gewünscht. Das Drama dürfte vor allem Jugendliche ansprechen, ist aber auch für Frauen wie mich gut geeignet. :-)

