Diagnose: Serienklassiker!
Dick van Dyke hat etwas, was viele Seriendarsteller heutzutage nur noch bedingt haben. Am Besten is
t dieses "Etwas" wohl mit Charisma zu betiteln. Obwohl die Serie "Diagnose: Mord" seit einigen Jahren nicht mehr im Fernsehen läuft, erinnere ich mich noch gut an den weißhaarigen Arzt Dr. Mark Sloan, den Dick van Dyke verkörperte. Mit Witz und Charme verzauberte er nicht nur seine Patienten, sondern auch sein Publikum. Auf über 180 Folgen hat es die Serie gebracht. Ob das abzusehen war, als der Charakter des Dr. Sloan zum ersten Mal in der Serie "Jack und McCabe - durch dick und dünn" auftauchte?
Es folgten ein paar TV-Filme, dann startete 1993 die Serie, die für mich schon zum Klassiker geworden ist, obwohl sie erst 2001 endete. Neben dem charismatischen Dr. Sloan war Steve Sloan mit dabei. Er ist nicht nur der Seriensohn, sondern auch der echte Sohn von Dick van Dyke. Steve brachte als Polizist das kriminalistische Element in die Serie, aber der Arzt selbst konnte es nicht lassen, sein Gespür und seinen Blick als Mediziner einzusetzen, um tatkräftig zu helfen die Fälle aufzuklären.
Obwohl Barry van Dyke als Steve Sloan meinem Alter näher kam und auch Anhimmel-Potenzial hatte, war es doch sein Vater Dick
, der durch seine Präsenz auch für mich im Mittelpunkt stand. Er wurde Ende 1925 in Missouri geboren und erlangte vor allem durch die Sitcom "The Dick van Dyke Show" aus den 60ern Bekanntheit. Es folgten Rollen in den Filmen "Bye Bye Birdie" und in "Immer mit einem anderen". In Walt Disneys "Mary Poppins" bekleidete van Dyke sogar eine Doppelrolle! Doch in den 70ern und 80ern ging es mit der Karriere bergab. Erst eine Rolle in "Dick Tracy" 1990 hauchte dieser neues Leben ein, die mit "Diagnose: Mord" einen neuen Höhepunkt erreichte.
Natürlich weiß ich das alles nicht aus dem Kopf, sondern habe einiges im Internet nachgelesen. Anlass dazu war, dass ich vor ein paar Tagen die erste Staffel von "Diagnose: Mord" in einem Laden gesehen habe und mir die DVD-Box kaufen musste (als Extra ist übrigens die "Jack und McCabe"-Folge mit dabei!). Am liebsten sehe ich zwar immer noch die so genannten "Frauenserien", aber mit "Diagnose: Mord" verbinde ich schöne Erinnerungen. Und außerdem: Welche Frau kann Dr. Sloans Charme schon widerstehen?
Dick van Dyke hat etwas, was viele Seriendarsteller heutzutage nur noch bedingt haben. Am Besten is
t dieses "Etwas" wohl mit Charisma zu betiteln. Obwohl die Serie "Diagnose: Mord" seit einigen Jahren nicht mehr im Fernsehen läuft, erinnere ich mich noch gut an den weißhaarigen Arzt Dr. Mark Sloan, den Dick van Dyke verkörperte. Mit Witz und Charme verzauberte er nicht nur seine Patienten, sondern auch sein Publikum. Auf über 180 Folgen hat es die Serie gebracht. Ob das abzusehen war, als der Charakter des Dr. Sloan zum ersten Mal in der Serie "Jack und McCabe - durch dick und dünn" auftauchte?Es folgten ein paar TV-Filme, dann startete 1993 die Serie, die für mich schon zum Klassiker geworden ist, obwohl sie erst 2001 endete. Neben dem charismatischen Dr. Sloan war Steve Sloan mit dabei. Er ist nicht nur der Seriensohn, sondern auch der echte Sohn von Dick van Dyke. Steve brachte als Polizist das kriminalistische Element in die Serie, aber der Arzt selbst konnte es nicht lassen, sein Gespür und seinen Blick als Mediziner einzusetzen, um tatkräftig zu helfen die Fälle aufzuklären.
Obwohl Barry van Dyke als Steve Sloan meinem Alter näher kam und auch Anhimmel-Potenzial hatte, war es doch sein Vater Dick
, der durch seine Präsenz auch für mich im Mittelpunkt stand. Er wurde Ende 1925 in Missouri geboren und erlangte vor allem durch die Sitcom "The Dick van Dyke Show" aus den 60ern Bekanntheit. Es folgten Rollen in den Filmen "Bye Bye Birdie" und in "Immer mit einem anderen". In Walt Disneys "Mary Poppins" bekleidete van Dyke sogar eine Doppelrolle! Doch in den 70ern und 80ern ging es mit der Karriere bergab. Erst eine Rolle in "Dick Tracy" 1990 hauchte dieser neues Leben ein, die mit "Diagnose: Mord" einen neuen Höhepunkt erreichte.Natürlich weiß ich das alles nicht aus dem Kopf, sondern habe einiges im Internet nachgelesen. Anlass dazu war, dass ich vor ein paar Tagen die erste Staffel von "Diagnose: Mord" in einem Laden gesehen habe und mir die DVD-Box kaufen musste (als Extra ist übrigens die "Jack und McCabe"-Folge mit dabei!). Am liebsten sehe ich zwar immer noch die so genannten "Frauenserien", aber mit "Diagnose: Mord" verbinde ich schöne Erinnerungen. Und außerdem: Welche Frau kann Dr. Sloans Charme schon widerstehen?
Labels: arzt, arztserie, diagnose, dick van dyke, klassiker, mark sloan, mord, serie

